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d a n k :

Mein Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben und beitragen, dass ich solche Bilder machen
und im Internet zeigen kann: An erster Stelle meiner Frau Saskia Speicher, die mich auf vielen
Wegen begleitet, auf vielfältigste Weise unterstützt, mich immer wieder Pinselstrich-Strukturen
aus ihren Acryl-Bildern verwenden lässt und mich erträgt, wenn ich arbeite und – ganz besonders
– die mich auch dann erträgt und ermutigt, wenn ich nicht arbeiten kann. Besonderer Dank gilt
Delf Slotta, der mit seinen Exkursionen, Veröffentlichungen und Seminaren mein Interesse an
der Phänomenologie industriekultureller Relikte überführt hat in ein Grundverständnis von Indus-
triekultur und -natur. Ohne ihn hätte ich manche Orte nie gesehen, vieles nicht verstanden und
viele Bilder nicht machen können. Besonders verpflichtet fühle ich mich Christian Kaltenborn (†),
der leider nicht mehr unter uns ist. Ohne seinen wertvollen Rat hätte ich niemals selbstständig
Seiten im Internet einrichten können. Sein Hinweis, ,um die Ecke denken’ zu müssen, ist seit
Jahren und immer noch Tag für Tag unendlich wertvoll. Auch sein Rat bei einem drohenden
Datenverlust – und der seines Kollegen Jürgen Biermaier – waren überaus hilfreich. Christian,
wir vermissen Dich!

Ich danke auch all jenen, die mich bei Ausstellungen unterstützt haben. Allen voran Ivo Kunz,
mein erfahrener und nie um eine Lösung verlegener Freund und Techniker, ohne den meine
Bilder bei Ausstellungen krumm und schief hingen oder einfach nur lose an die Wände gelehnt
würden. Danke auch an Karl-Heinz-Schäffner, der 2014 und 2015 das Jumelage-Projekt ,Forbach
– Völklingen – 50 ans de Jumelage’ initiiert und federführend betreut hat. Danke auch Annette
Marquis von der Forbacher UPT, die für dieses Projekt zusammen mit Jacques Dahlem meine
Gastgeberin war und neben vielem anderen auch unermüdlich meine Texte ins Französische
übersetzt hat. ,Merci beaucoup’ für die so überaus wohlwollenden Worte bei den beiden Aus-
stellungseröffnungen an Béatrice Gospodinov (und für so vieles mehr in fast 30 Jahren…) und
– noch ein Mal – an Delf Slotta. Dank auch meinem lieben, langjährigen Freund Günter Hoff,
der mich eingeladen hat, im Frühjahr 2015 mit SchülerInnen der Merziger Schule Zum Broch
gemeinsam eine Ausstellung im Gisinger ,Haus Saargau’ zu gestalten. Für diesen tollen Aus-
stellungsort geht der Dank an den Saarlouiser Landrat Patrik Lauer. Für die tolle Zusammen-
arbeit beim Projekt ,Lebenswelten’ habe ich zu danken Simone Dräger und Margit Burtscher,
Anna, Mark und David. Überaus freundliche und kompetente Ansprechpartnerin für alle unsere
Fragen war Jeanette Dillinger, die das Projekt von den ersten Gesprächen an betreute. Vielen
Dank dafür. Und Danke auch an Beatrix Leinen, die uns als Gastgeberin vor Ort so unkompli-
ziert und vielfältig half.